Psiquiatría y pediatría - Capítulo I.3
El progreso en la prevención y el tratamiento del VIH/SIDA en los últimos veinte años ha sido notable. Una enfermedad que inicialmente dio lugar a una rápida mortalidad se ha convertido en una enfermedad crónica. Tanto es así que un adolescente diagno
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sticado con VIH puede esperar vivir 60 años o más, y será más propenso a sucumbir a las enfermedades del envejecimiento, como la enfermedad cardíaca, que a la infección por el VIH.
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Germany has become a visible actor in global health in the past 10 years. In this Series paper, we describe how this development complements a broad change in perspective in German foreign policy.
La leishmaniasis es un problema creciente de salud pública en el contextomundial. En Colombia, la situación es de alarma debido al incremento de casos de leishmaniasis cutánea que se viene registrando desde 2003 y el cambio en el patrón epidemiológico dado por la aparición de nuevos focos, el
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proceso cre-ciente de domiciliación y urbanización del ciclo de transmisión.
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Technical guidelines for a comprehensive, multidisciplinary and inter-institutional approach to people with diabetic neuropathy
Clinical guidelines for the comprehensive care of patients with drug-resistant tuberculosis
Clinical guideline for paediatric care of tuberculosis and TB-HIV co-infection
Rev Panam Salud Publica 45, 2021 |
Disease epidemiology has a deeper relationship with the dynamic nature of culture. Health behaviors in general are largely shaped by the cultural norms and customs in a society. A mere identification of a behavior could be only a layer on the outer sphere of a particular disease epidemiology and the
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interventional efforts to counteract such behaviors through for example public health measures could be futile and volatile, unless the deeper cultural factors are addressed.
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DOI http://dx.doi.org/ 10.1055/s-0030-1256439 Online-Publikation: 10. 5. 2011 Pneumologie 2011; 65: 359–378
Facilitator's Manual on life Skill Education, Stress Management and Suicide Prevention Workshops
Das „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“- wie der eigentliche Titel der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) lautet – wurde am 28. Juli 1951 verabschiedet. Bis heute ist die GFK das
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wichtigste internationale Dokument für den Flüchtlingsschutz. Die Genfer Flüchtlingskonvention war zunächst darauf beschränkt, hauptsächlich europäische Flüchtlinge direkt nach dem Zweiten Weltkrieg zu schützen. Um den geänderten Bedingungen von Flüchtlingen weltweit gerecht zu werden, wurde der Wirkungsbereich der Konvention mit dem Protokoll von 1967 sowohl zeitlich als auch geografisch erweitert. Insgesamt 147 Staaten sind bisher der Genfer Flüchtlingskonvention und/oder dem Protokoll von 1967 beigetreten.
Für Versionen in anderen Sprachen (z.B. Russisch, Spanisch, Englisch, Französisch und Chinesisch) gehe zu http://www.unhcr.org/cgi-bin/texis/vtx/home.
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Das »Incoming« von ausländischen Freiwilligen nach Deutschland ist entwicklungspolitisch absolut sinnvoll und von hoher Priorität, da es jungen Menschen aus dem globalen Süden die Möglichkeit gibt, zeitlich befristet an dem seit 50 Jahren eing
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espielten Lern- und Orientie-rungsangebot der Zivilgesellschaft in Deutschland teilzunehmen. Die IncomerInnen selbst und nach ihrer Rückkehr auch ihre Heimatgesellschaften profitieren von der Persönlichkeitsentwicklung, von den Erfahrungen in einer gemeinwohlorientierten Tätigkeit und von den – vor allem in den Seminaren aufbereiteten – Eindrücken eines Lebens in einem sozialen und freiheitlichen Rechtsstaat.
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Esta é uma versão das orientações técnicas do INEE para apoiar a educação durante a pandemia da COVID-19. Foi elaborado para servir como um documento vivo que será actualizado em resposta às mudanças nas necessidades de aprendizagem e bem-
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estar das crianças, adolescentes, jovens, professores, prestadores de cuidados e outro pessoal educativo afectado pela COVID-19.
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Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus gehören in Deutschland zur gesellschaftlichen Realität. Die Zahl der Menschen ohne Papiere hierzulande liegt Schätzungen zufolge noch immer zwischen 200.000 und 600.000. Oft gehen diese „Menschen ohne Papiere“ bei einer Erkrankung erst sehr spät zum Ar
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zt; aus Angst, entdeckt und abgeschoben zu werden. Nicht selten endet dies im medizinischen Notfall. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesärztekammer in Zusammenarbeit mit der Ärztekammer Berlin und unter Mitwirkung des Büros für medizinische Flüchtlingshilfe Berlin das Faltblatt „Patientinnen und Patienten ohne legalen Aufenthaltsstatus in Krankenhaus und Praxis“ erstellt. Es soll Ärzten für die Behandlung von Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus bezüglich der rechtlichen Situation und bei Fragen der Kostenerstattung eine Orientierungshilfe geben. Das Faltblatt wurde redaktionell überarbeitet und ergänzt. So finden sich in der Neuauflage auch Hinweise zur Regelung der ärztlichen Schweigepflicht gegenüber den Sozialämtern und Ausländerbehörden.
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World's largest Science, Technology & Medicine Open Access book publisher
Chapter 7 from the book People's Movements in the 21st Century - Risks, Challenges and Benefits
Epidemiologisches Bulletin Nr.2 /2016, S.16
Actualização das orientações provisórias 7 de Junho de 2016
Destaques das diretrizes de 2013 da Organização Mundial da Saúde
Alle Geflüchtete haben das Recht auf eine menschenwürdige Unterbringung und Schutz vor Gewalt. Bund und Länder sind dazu verpflichtet, einen angemessenen und wirksamen Schutz sicherzustellen. Für traumatisierte und besonders vulnerable Geflücht
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ete ist dies umso wichtiger. In den Unterkünften braucht es daher sowohl ein Schutzkonzept vor Gewalt, als auch konkrete Leitlinien für die Mitarbeiter*innen, welche verdeutlichen, wie diese umzusetzen sind. Außerdem wurde der Praxisleitfaden zum „Traumasensiblen und empowernden Umgang mit Geflüchteten“ erstellt, der nicht nur für die Gewaltschutzkoordination bei der Umsetzung der Mindeststandards in den Unterkünften hilfreich ist, sondern auch für andere ehren- oder hauptamtlich arbeitende Personen Informationen und Handlungsvorschläge zu den Bereichen Trauma und Flucht bietet.
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