CBM está comprometida con el principio de que las personas con discapacidad deben poder participar plenamente en la sociedad en igualdad de condiciones. Nuestro planteamiento se basa en los principios de la Convención de Naciones Unidas sobre los Derechos de las Personas con Discapacidad (CDPD) y ...en la responsabilidad de CBM de fomentar la accesibilidad y los principios del diseño universal en todos los ámbitos de su trabajo, incluyendo las comunicaciones y el contenido digital de CBM. La fnalidad de este set de herramientas es compartir una selección de herramientas y recomendaciones correspondientes a la accesibilidad de las Tecnologías de la Información y Comunicación (TIC). Basándose en estándares internacionales y en el análisis de las tecnologías disponibles, estas herramientas y recomendaciones tienen como objetivo contribuir a la inclusión social y económica de las personas con discapacidad garantizando que la información sea equitativamente accesible.
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La Estrategia, una vez aplicada, contribuirá a que disminuyan radicalmente las ITS y las muertes relacionadas con dichas infecciones (incluidas las muertes fetales intrauterinas y el cáncer cervicouterino), al tiempo que mejorará la salud individual, la salud sexual de los hombres y las mujeres, ...y el bienestar de las personas en general. Asimismo, guiará los esfuerzos destinados a: acelerar y focalizar las iniciativas de prevención integrales mediante la ampliación de los enfoques comportamentales, biomédicos y estructurales combinados que estén basados en datos científicos; facilitar el acceso de las personas a la información sobre su estado en relación con las ITS; mejorar el acceso a tratamiento y a cuidados integrales a largo plazo cuando sea necesario; y hacer frente a la estigmatización y la discriminación generalizadas. El proyecto de estrategia promueve un enfoque centrado en las personas, basado en los principios de los derechos humanos, la igualdad de género y la equidad sanitaria.
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Background Paper prepared for the 2015 Global Assessment Report on Disaster Risk Reduction
The aim of this paper is to help bring voluntary standards into the toolbox of disaster risk reduction, including both by encouraging their use by business and by enhancing their role in legislation and ...regulatory practice.
- Authorities can build awareness for standards in Disaster Risk Reduction (DRR), by facilitating access to relevant standards, encouraging education on DRR-related standards and involving the standardization community.
- Standards need to be sustained by a powerful infrastructure that allows for reliable inspections, audits and precise measurements to be conducted by skilled professionals.
- Risk management best practice needs to embed, as emdodies in standards, more fully in regulatory frameworks in sectors that are relevant.
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Die Zahlen aus dem Versorgungsbericht der BAfF zeigen, dass die Angebote der spezialisierten Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (PSZ) stärker nachgefragt werden denn je. Es konnten zwar über 21.000 Klient*innen versorgt werden – doppelt so viele wie noch 5 Jahre zuvor. Da s...ich die Anzahl der Geflüchteten in Deutschland jedoch im gleichen Zeitraum verdreifacht hat, kann der Bedarf an Psychotherapie und psychosozialer Unterstützung bei weitem nicht gedeckt werden. Ginge man davon aus, dass bei etwa 30 % der in Deutschland lebenden Geflüchteten ein Behandlungsbedarf abgeklärt und gegebenenfalls adressiert werden müsste, dann beträgt der Anteil, der von den PSZ und ihren Partnern in der Regelversorgung abgedeckt wird, lediglich 6,1 %.
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Urge una respuesta regional ante una crisis migratoria sin precedentes
O Subsídio de Primeira Infância (SPI) é uma transferência monetária incondicional, dirigida a crianças até aos 2 anos de idade que vivam em agregados familiares pobres ou vulneráveis, com o objectivo de promover a redução da desnutrição crónica e de melhorar o acesso das crianças aos s...erviços de saúde, acção social e de registo civil.
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Alle Geflüchtete haben das Recht auf eine menschenwürdige Unterbringung und Schutz vor Gewalt. Bund und Länder sind dazu verpflichtet, einen angemessenen und wirksamen Schutz sicherzustellen. Für traumatisierte und besonders vulnerable Geflüchtete ist dies umso wichtiger. In den Unterkünften b...raucht es daher sowohl ein Schutzkonzept vor Gewalt, als auch konkrete Leitlinien für die Mitarbeiter*innen, welche verdeutlichen, wie diese umzusetzen sind. Außerdem wurde der Praxisleitfaden zum „Traumasensiblen und empowernden Umgang mit Geflüchteten“ erstellt, der nicht nur für die Gewaltschutzkoordination bei der Umsetzung der Mindeststandards in den Unterkünften hilfreich ist, sondern auch für andere ehren- oder hauptamtlich arbeitende Personen Informationen und Handlungsvorschläge zu den Bereichen Trauma und Flucht bietet.
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El Estado Mundial de la Infancia 2017 trata sobre un tema extraordinario que influye cada vez más en casi todos los aspectos de la vida de millones de niños en todo el mundo y, de hecho, de todos nosotros: la tecnología digital. A medida que aumenta la influencia de la tecnología digital, y espe...cialmente de internet, el debate sobre sus repercusiones se intensifica: ¿es una bendición para la humanidad, ya que ofrece oportunidades ilimitadas para la comunicación y el comercio, el aprendizaje y la libertad de expresión? ¿O es una amenaza para nuestra forma de vida, ya que socava el tejido social, incluso el orden político, y amenaza nuestro bienestar?
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In the last five years, i.e. how old turned the Campaign “Indifesa” (Defenceless) in 2016, that was launched by Terre des Hommes in 2012, the world has become smaller. One can actually say that the derangements following the Arab Spring in 2011 reshuffled what is stable and what produces instabi...lity; between those, who live in a peaceful world, and those, who try to survive in areas affected by violence. All that significantly reduced the distance between those, who live there, along the Mediterranean cost, and those, who live here. Such deep disorder made even more acute, visible and tangible also for the so called developed world all the serious violations of the human rights suffered by little girls and girls: on the one hand the widespread political instability and violence made even more precarious the little girls and young women’s conditions on the Mediterranean southern coast, where they were already fragile; and on the other hand the migration flows further worsened them, matching at the same time the conditions of those young and very young migrants to those of the European girls of the same age.
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Die Risiken für Kinder, Opfer sexüller Ausbeutung zu werden, haben in den vergangenen Jahren eher zu- als abgenommen. Dies stellte Ende 2013 die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen zum Thema Prostitution von Kindern fest. Neben Sklaverei ist Kinderprostitution eine der offensichtlich i...llegalen Formen von Zwangsarbeit, um die es in der Studie von Autorinnen und Autoren des Südwind-Instituts geht, die von Terre des hommes herausgegeben wurde.
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Traumata werden definiert als Ereignisse von außergewöhnlicher Bedrohung, die nahezu bei jedem tiefgreifende Verzweiflung auslösen würde. Die „klassische“ Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist gekennzeichnet durch Intrusionen, Vermeidung und Hyperausal. Die komplexe Posttraumatische... Belastungsstörung (KPTBS) wird als eigenständige Diagnose in das ICD-11 aufgenommen und tritt als Folge von sich wiederholenden oder langandauernden traumatischen Ereignissen auf. Die KPTBS ist neben den Symptomen der PTBS durch Affektregulationsstörungen, negative Selbstwahrnehmung und Beziehungsstörungen gekennzeichnet. Aktuelle empirische Studien lieferten Hinweise für die Validität dieser Diagnose. Die Exposition in sensu mit dem traumatischen Ereignis steht im Mittelpunkt der als erfolgreich evaluierten Psychotherapien der PTBS und der KPTBS. Zur differenziellen Wirkung einzelner traumafokussierter Verfahren bei KPTBS können jedoch noch keine eindeutigen Empfehlungen ausgesprochen werden.
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Die befragten Jugendämter und Fachverbände schildern laut des Berichts einerseits einen guten Ablauf des Verteilverfahrens. Zugleich dokumentiert der Bericht, dass junge Menschen sich der Verteilung noch immer entziehen, untertauchen und sich eigenständig zu Freunden und Verwandten oder in städt...ische Ballungsgebiete begeben. Angaben zur steigenden alltagsrelevanten psychischen Belastung aufgrund von traumatischen Erfahrungen im Herkunftsland und während der Flucht bestätigen auch die Ergebnisse der Online-Befragung durch den Bundesfachverband vom Herbst 2017.
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Das Handbuch soll die Ausbildung in unterschiedlichen Gesundheitsberufen, beispielsweise in der Physiotherapie, Ergotherapie oder der Pflegeausbildung, um den Faktor interkulturelle Kompetenz bereichern.
DOI http://dx.doi.org/ 10.1055/s-0030-1256439 Online-Publikation: 10. 5. 2011 Pneumologie 2011; 65: 359–378
Im Ausland zu leben und zu arbeiten, ist eine Gelegenheit, eine vollkommen andere Lebens-weise kennenzulernen. Als zurückgekehrte/-r Freiwillige/-r der Entwicklungszusammenarbeit kannst du diesen Erfahrungsschatz nutzen, um zu Hause bei anderen Menschen ein Bewusstsein für globale Themen zu schaff...en. Durch die Mit-arbeit an einem Projekt während deines Freiwilli-gendienstes hast du eine praktische Sichtweise auf die Auswirkungen und Ursachen von Armut und sozialer Ungerechtigkeit gewonnen, die viele andere nicht haben. Das macht dich als Vermitt-lerIn zwischen dem globalen Süden und Norden glaubwürdig und als BerichterstatterIn authen-tisch. Worin entwicklungspolitisches Engagement von Deutschland aus bestehen kann, dazu möchte dieses Handbuch Anregungen geben.
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Diese Broschüre bietet einen Einstieg für Men-schen, die sich Gedanken darüber machen wollen, inwiefern ihre Wahrnehmungen und Berichte über den Globalen Süden in rassistische und koloniale Strukturen verwickelt sind. Sie führt in zentrale Themen wie Kolonialismus und Rassi...smus sowie in die Wirkungsmacht von Bildern und Sprache ein. Darüber hinaus werden einige der üblicherweise in Berichten auftauchenden Erzählmuster aufge-zeigt und analysiert. Leitfragen und Anregungen ermöglichen es den Leser_innen, eigene Vorstel-lungen, Sprechweisen und Bilder selbstkritisch unter die Lupe zu nehmen und davon ausgehend alternative Handlungsoptionen zu entwickeln.
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Neben vielen gemeinnützigen Lern- und Austausch-programmen gibt es auch immer mehr kommerzielle Angebote im ‒ offensichtlich lukrativen ‒ Geschäftsfeld Reisen und „Helfen“. Viele Sendeorganisationen und Reiseveranstalter richten ihre Angebote immer stärker an den Wüns...chen der Reisenden aus, die sich nur kurzzeitig in erlebnisorientierten Projekten engagieren möchten. Be-reits in unserer ersten Ausgabe 2015 haben wir 44 Angebo-te auf dem deutschsprachigen Markt näher betrachtet: Entwicklungspolitisches Lernen durch eine intensive Vor- und Nachbereitung, effektiver Kindesschutz und die Zu-sammenarbeit mit lokalen Organisationen auf Augenhö-he sind, so das Ergebnis unserer Recherche, noch lange keine Standards bei den Kurzaufenthalte für Freiwillige.
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Las directrices actualizadas del mhGAP, la retroalimentación de
información y la evaluación de la versión 1.0 de la GI-mhGAP
por los usuarios han permitido la revisión y elaboración de esta
versión actualizada de la guía. En el año 2015, se llevó a cabo y
se publicó una actualización... completa de las directrices mhGAP
conforme a la metodología de la OMS para la formulación de
directrices, que incluyó el proceso de análisis de datos científicos
y la síntesis y formulación de recomendaciones mediante la
participación de un grupo de expertos internacionales e
instituciones con experiencia apropiada: médicos clínicos,
investigadores, directores de programa, formuladores de
políticas y usuarios de los servicios. Se pueden encontrar detalles
de los métodos y las recomendaciones actualizadas en el centro
de datos de investigación del mhGAP: http://www.who.int/
mental_health/mhgap/evidence/es/.
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