Dieser E-Learning-Kurs verschafft Ihnen durch informative Texte, anschauliche Fallbeispiele und nützliche Links einen umfassenden Überblick zur Diabetes-Situation weltweit. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem globalen Süden. Praktische Hilfestellungen für Ihre Arbeit runden das Angebot ab. Für ...die Bearbeitung der gesamten E-Learning Einheit benötigen Sie etwa zweieinhalb Stunden.
Modul A: Überblick zur aktuellen Situation; Folgen für Länder des globalen Südens (Daür: ca. 15 Min.);
Modul B: Medizinische Grundlagen; Ursachen und Komplikationen; Zusammenhänge mit nfektionskrankheiten (Daür: ca. 30 Min.); Modul C: Grundlagen von Diagnose, Behandlung und Schulung; Präventionsmaßnahmen; Probleme beim Zugang zu Medikamenten (Daür: ca. 30 Min.); Modul D: Nutzen und Schaden gängiger Antidiabetika, rationale Auswahl von Medikamenten (Daür: ca. 30 Min.); Modul E: Globale Verbreitung von Diabetes; Länderstudien; politischen Gegenmaßnahmen und WHO-Pläne (Daür: ca. 30 Min.); Modul F: Praktische Hilfestellungen für die Arbeit (Daür: ca. 15 Min.)
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Das Programm richtet sich an Menschen mit leichteren Depressionsformen, d.h. leichte bis mittelgradige, aber auch subklinische Depression. Es zielt darauf ab, Betroffene beim eigenständigen Umgang mit den Symptomen einer Depression zu unterstützen.
iFightDepression beruht auf den Prinzipien der ...Kognitiven Verhaltenstherapie, welche sich in der Forschung als wirksam bei Depression erwiesen hat. Es hat sich gezeigt, dass onlinebasierte Programme genauso gut wie eine persönliche Behandlung bei einem Arzt oder Therapeuten funktionieren können.
Es ist derzeit in zwölf Sprachen verfügbar (deutsch, englisch, italienisch, estnisch, ungarisch, griechisch, norwegisch, spanisch, katalanisch, baskisch, albanisch, arabisch; Stand November 2018). Die deutsche Version wird über die Stiftung Deutsche Depressionshilfe im Rahmen einer Kooperation mit der Deutsche Bahn Stiftung angeboten, evaluiert und weiterentwickelt.
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Dieses Kurzdossier konzentriert sich besonders auf den Zusammenhang zwischen zwei übertragbaren
tropischen Armutserkrankungen – dem Wurmbefall des Darms durch Geohelminthen wie Spul-,
Peitschen- und Hakenwürmer sowie der Schistosomiasis (Bilharziose). Es zeigt Möglichkeiten zu
deren Bekämpf...ung auf und appelliert an internationale Entwicklungspartner, im Rahmen ihrer Gesundheits-
und Ernährungsprogramme regelmäßige Entwurmungsbehandlungen für alle, die eine
solche Behandlung benötigen, zugänglich zu machen. So können die Lebensbedingungen der Armen
nachhaltig verbessert werden.
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Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus gehören in Deutschland zur gesellschaftlichen Realität. Die Zahl der Menschen ohne Papiere hierzulande liegt Schätzungen zufolge noch immer zwischen 200.000 und 600.000. Oft gehen diese „Menschen ohne Papiere“ bei einer Erkrankung erst sehr spät zum Ar...zt; aus Angst, entdeckt und abgeschoben zu werden. Nicht selten endet dies im medizinischen Notfall. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesärztekammer in Zusammenarbeit mit der Ärztekammer Berlin und unter Mitwirkung des Büros für medizinische Flüchtlingshilfe Berlin das Faltblatt „Patientinnen und Patienten ohne legalen Aufenthaltsstatus in Krankenhaus und Praxis“ erstellt. Es soll Ärzten für die Behandlung von Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus bezüglich der rechtlichen Situation und bei Fragen der Kostenerstattung eine Orientierungshilfe geben. Das Faltblatt wurde redaktionell überarbeitet und ergänzt. So finden sich in der Neuauflage auch Hinweise zur Regelung der ärztlichen Schweigepflicht gegenüber den Sozialämtern und Ausländerbehörden.
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Die Versorgung von schutzbedürftigen Geflüchteten ist eine moralische Verpflichtung, der Deutschland nicht gerecht wird.
Wie groß die Bereitschaft in Deutschland ist, Geflüchtete aufzunehmen, hat die Reaktion der Bevölkerung auf die humanitäre Krise, ausgelöst durch den Angriffskrieg
Russla...nds auf die Ukraine, gezeigt. In der Verteidigungs- und Außenpolitik haben
wir einen Paradigmenwechsel gesehen. Notwendig ist ein solcher Paradigmenwechsel
auch bezüglich der Verantwortung gegenüber Überlebenden von Krieg, Folter und
Flucht allgemein.
Gesundheit ist ein Menschenrecht. Doch werden Menschen mit Fluchterfahrung
häufig mit ihren Belastungen alleingelassen, obgleich zahlreiche völkerrechtliche
Übereinkommen Deutschland verpflichten, bei Bedarf eine psychosoziale Beglei-
tung und/oder therapeutische Behandlung bereitzustellen
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Es gibt viele Ereignisse, die uns aus der Bahn werfen, mit denen wir aber trotzdem zurecht kommen. Manchmal erleben Menschen jedoch so furchtbare Dinge, die sie noch lange verfolgen und seelisch krank machen. Dabei kann es sich um eine Posttraumatische Belastungsstörung (kurz: PTBS) handeln. Das is...t eine psychische Erkrankung, die in jedem Alter auftreten kann. Hier informieren wir über die PTBS bei Erwachsenen. Außerdem erfahren Sie, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.
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Trailer zum Dokumentarfilm über den Kampf gegen Chagas, eine tödliche Krankheit, die weltweit 6-7 Millionen Infizierte bedroht. Inklusive Interviews mit internationalen Experten und einem Besuch in Argentinien, wo eine Koalition von Ärzten, mobilen medizinischen Einsatz- und Aufklärungsteams sow...ohl die Landbevölkerung, die kaum Zugang zur richtigen Diagnose, Behandlung und Medizin hat, als auch Stadtbewohner untersucht und versorgt.
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Trailer zum Dokumentarfilm über den Kampf gegen Chagas, eine tödliche Krankheit, die weltweit 6-7 Millionen Infizierte bedroht. Inklusive Interviews mit internationalen Experten und einem Besuch in Argentinien, wo eine Koalition von Ärzten, mobilen medizinischen Einsatz- und Aufklärungsteams sow...ohl die Landbevölkerung, die kaum Zugang zur richtigen Diagnose, Behandlung und Medizin hat, als auch Stadtbewohner untersucht und versorgt.
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Ein Dokumentarfilm über den Kampf gegen Chagas, eine tödliche Krankheit, die weltweit 6-7 Millionen Infizierte bedroht. Inklusive Interviews mit internationalen Experten und einem Besuch in Argentinien, wo eine Koalition von Ärzten, mobilen medizinischen Einsatz- und Aufklärungsteams sowohl die ...Landbevölkerung, die kaum Zugang zur richtigen Diagnose, Behandlung und Medizin hat, als auch Stadtbewohner untersucht und versorgt.
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in verschiedenen Sprachausgaben: Die 100 Seiten sind unterteilt in: Akute Beschwerden; Ausführliche Vorgeschichte; Körperliche Untersuchungen; Therapie und Operation
Aspekte wie Patienteninformationen und Verhaltensregeln bei bestimmten Erkrankungen und notwendigen hygienischen Massnahme...n runden den MedGuide ab. Dieser medizinische Sprachführer erleichtert die Kommunikation zwischen fremdsprachigen Menschen und Arzt.
Mit diesem MedGuide können Sie auch ohne Dolmetscher eine ausführliche Anamnese erstellen, einen klinischen Befund erheben und dem Patienten bestimmte Behandlungsschritte erläutern.
Zahlreiche Anleitungen sind mit aussagekräftigen Illustrationen gerade „für nicht-lesende Patienten“ geeignet.
Fordern Sie die Broschüre unter http://edition-willkommen.de/ an! Der Guide kann für 19.90€ erworben werden
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250 Abbildungen und Piktogramme auf 70 Seiten helfen sich zu verständigen.
in arabisch - deutsch und farsi - deutsch.
Der Ratgeber ist konzipiert für den Besuch in der Hausarztpraxis und bei Fachärzten. In Wort und Bild werden die wichtigsten Krankheitssymptome, der Ablauf von Anamnesegespräch...en, Untersuchungen und Behandlungen, bis hin zur Medikamentengabe dargestellt. Eine Notfallseite schließt sich an. Daneben gibt es wichtige Informationen zum deutschen Gesundheitssystem „Wer hilft wann?“ sowie Hilfestellungen bei organisatorischen Fragen.
kostenpflichtig bestellbar (3€)
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(female genital mutilation Abk.: FGM)
Antibiotika sind wichtige Medikamente. Sie wirken bei Infektionen, die Bakterien ausgelöst haben. Bei vielen Erkrankungen helfen sie sehr gut, aber nicht bei jeder Infektion sind sie geeignet oder nötig.
In dieser Information erfahren Sie, wie Antibiotika wirken und was Sie bei der Einnahme bea...chten sollten.
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Therapiehinweise des STAKOB unter Mitwirkung von BfArM, DGI, DGPI, DTG, PEI und Pocken Konsiliarlabor RKI - ZBS 1
Informationsblatt für Ärztinnen und Ärzte
Gute Praxis psychotherapeutische Versorgung: „Posttraumatische
Belastungsstörungen und andere Traumafolgestörungen“